E-Mail, Kollaborationswerkzeuge und social CRM

Werkzeuge für Kommunikation und Kollaboration sind das Nervensystem von Organisationen. E-Mail ist vielleicht die Killerapplikation schlechthin. Viele Mitarbeiter werden über E-Mail und mobile Endgeräte gesteuert, täglich werden Geschäfte im Wert von Millionen von Euro darüber abgeschlossen. Daneben gibt es eine Flut von Kollaborationswerkzeugen, die oft parallel in großen Organisationen eingesetzt werden.Gleichzeitig darben teuer implementierte CRM Werkzeuge oft vor sich hin, da sich die wirklich relevanten Kundeninformationen in den E-Mail Foldern und persönlichen Adressbüchern der Mitarbeiter befinden. Oder in konsumentenorientierten Web 2.0 Diensten, die über Projektgruppen und virtuelle Teams die Unternehmens-IT "infiziert" haben.

Viele Organisationen wissen allerdings nicht, wie hoch ihre Kosten durch E-Mail und Kollaboration tatsächlich sind. Die Unternehmen, die ihre E-Mail-Kosten ermitteln und beobachten, halten sie für zu hoch. Dies hat zwei Gründe: Erstens stellen E-Mail und Collaboration nur weitere Kommunikationskanäle in der Konvergenz der Medien wie Telefon, Handy, SMS und Chat dar, die Analysten »Unified Communications« nennen. Zweitens gehen sie davon aus, dass E-Mail im Unternehmen als einer der ältesten elektronischen Kommunikationskanäle am besten funktionieren und somit auch kostenoptimiert nach Standards ablaufen sollte.

Beck et al. Services hilft Ihnen, den Überblick zu behalten: