Die Utopie hinter einer Kritik stark machen

Von Alexander Klier 11.07.2018

"Eine Utopie ist der Entwurf einer fiktiven Gesellschaftsordnung, die nicht an zeitgenössische historisch-kulturelle Rahmenbedingungen gebunden ist" (Wikipedia: Utopie).

Bild: Das Volk im Zukunftsstaat, Illustration von Friedrich Eduard Bilz (1904) auf den Wikimedia Commons. Verwendung als gemeinfreie Datei bzw. unter den Bedingungen der Creative Commons 0 (CC0).

 

"Wir von priomy freuen uns sehr über diese ausführliche, differenzierte und konstruktive Würdigung unsrer Veranstaltung" (Andreas Zeuch).

 

Es ist keineswegs selbstverständlich, dass eine Kritik so positiv aufgenommen und gern gesehen wird, wie es das PRIOMY Team in diesem Blogbeitrag zeigt. Gerne nehme ich deshalb den Ball weiter auf und antworte mit diesem Beitrag auf Andreas Zeuch und das Team. Uns geht es in den aufeinander wechselseitig bezogenen Blogbeiträgen, von denen dieser quasi eine Kritik der Kritik an der Kritik darstellt, darum, für die Zukunft daraus gemeinsam etwas zu lernen.

 

Prolog

Der Anlass der "Kritik der Kritik" von PRIOMY, also die diesem Blogbeitrag zugrunde liegenden Ausführungen, ist meine ursprüngliche kritische Reflexion auf die erste (Un)Konferenz "Neue Konzepte für Neue Arbeit" am 15.06.2018 in Berlin. Ich werde den Faden so aufnehmen, wie auch Andreas Zeuch von PRIOMY es gemacht hat und mich (wieder) an die Dreiteilung organisatorische Aspekte, räumliches Setting und Inhalte halten. Dabei werde ich jeweils vorher zitieren, auf was ich mich mit meiner Antwort beziehe. An dieser Stelle möchte ich Andreas dafür danken, sich die Zeit genommen zu haben, meine Anmerkungen aus seiner Sicht zu beurteilen und damit insgesamt zu verstehen zu geben, wie das Team die Veranstaltung gedacht, geplant und umgesetzt hat. Damit ist zugleich das Angebot verbunden, in einen Dialog und Austausch zu treten. Daneben war es mir eine Ehre, ihn nach längerer Zeit wieder persönlich zu treffen, wenngleich es nicht allzu viel Zeit für einen Austausch im Rahmen der Konferenz selbst gab. Ich möchte meine Anrede im Blog nun gemäß unserer Überlegung dieses Diskurses auch direkt an Andreas bzw. an das Team richten.

 

Organisatorische Aspekte

"Allerdings haben wir x-fach die Erfahrung gemacht, dass dieses Prozedere [die Vorstellung der Sessions] über eine offensichtliche Sollbruchstelle verfügt: Nur wenige, wenn nicht die wenigsten Teilgebenden sind in der Lage, einen rund einminütigen Pitch ihrer Session hinzubekommen [...] In der Praxis vergeht bei 30 Leuten eher mal schnell eine ganze Stunde. Und genau das finden wir ausgesprochen unattraktiv – und ja: ineffizient" (PRIOMY).

Lieber Andreas, erst einmal für die Leserinnen und Leser, die über diesen Beitrag einsteigen: die Konsequenz der oben zitierten Überlegungen führte euch dazu, den Anteil der Vorstellung und Clusterung der Sessionvorschläge einer UnKonferenz im Vorgriff der eigenen Konferenz zu machen und mit dem Tool des systemischen Konsensierens darüber abstimmen zu lassen, welche konkreten Themen auf der Konferenz abgehandelt werden. Durch den letztlich gewählten und durchgeführten Ablauf wurde in meinen Augen kein BarCamp, auch nicht der anderen Art, durchgeführt. Mein Vergleichsmaßstab, um diesen ebenfalls gleich offen zu legen, ist beispielsweise das Corporate Learning Camp aus dem Jahr 2017 mit etwa 250 Teilgebenden und 85 Sessions. Aber auch so manche äußerst fruchtbare "normale" Konferenz, beispielsweise an der Evangelischen Akademie in Tutzing.1

Ich will mit den folgenden Ausführungen allerdings nun nicht meine kritischen Anmerkungen zur von Euch gewählten Veranstaltungsorganisation rechtfertigen oder begründen, sondern anhand von zwei Aspekten den Versuch machen, Impulse für eine Weiterentwicklung zu geben. Dabei unterstelle ich, dass ihr die neuen Konzepte für neue Arbeit im Rahmen eurer Konferenzen nicht nur irgendwie vorstellen, sondern ihnen auch einen Raum geben wollt, sie überhaupt erst zu entdecken, sie dann auszuprobieren und schließlich erlebbar zu machen. Das ist nämlich wahrlich nicht dasselbe.

Vorstellungsrunden als gelebte Augenhöhe

Auch für Euch beginnt ein klassisches BarCamp "nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Teilgebenden (= Teilnehmenden der Unkonferenz) anhand von jeweils drei Hashtags, die sie als Person beschreiben". Insofern wurde von Euch also nicht nur der Anteil der Sessionplanung ausgelagert, sondern auch die Vorstellungsrunde anders organisiert. Das ist völlig o.K. und ich fand die "Raumöffnung" eine angenehme Form, an und mit einem Teil ins Gespräch zu kommen. Allerdings hat die Form der Vorstellungsrunde im Rahmen von BarCamps eine wichtige - und vor allem andere - Funktion: Es geht darum, dass alle Teilgeber*innen die Chance haben, sich vorzustellen, quasi eine Stimme zu bekommen, gesehen zu werden. Insofern fand ich es auf den BarCamps, auf denen ich war, ein völlig neues Element der Aktivierung und Anerkennung. Für 250 Teilnehmer*innen des BarCamps 2017 verlief diese Runde bis zum Ende ziemlich ruhig, weil umgekehrt jede*r der Anwesenden einen Eindruck davon bekommen wollte, wer alles mit im Raum ist, wie divers die Leute sind - und dass diese Diversität gut für das Rahmenthema ist. Das ist für mich auch hocheffizient im Sinne einer möglichen späteren Vernetzung. Vor allem aber ist es eine gelebte Augenhöhe. Das braucht seine Zeit, zugegeben. Aber für mich ist das werthaft/sinnvoll investierte Zeit, wie eben auch Demokratie und Utopie Zeit brauchen. Doch dazu kommen wir bei den Inhalten noch.

Bild: Tweet von mir von der Vorstellungsrunde des Corporate Learning Camps 2017 mit ca. 250 Teilgeber*innen. In meinen Augen ein Beispiel gelebter Augenhöhe.

 

Die Verschiebung der Expertise

Zugleich habt ihr mit der Auslagerung der Sessionplanung das für mich interessanteste Element eines Barcamps zumindest umgewandelt: Die Einbeziehung der Expertise der anwesenden Teilnehmer*innen, die nicht von ungefähr Teilgeber*innen heißen, in die Veranstaltung. Es ist nämlich nicht so, dass eine Session vorschlagen nur heißt, es werden Themen präsentiert oder auch Konzepte vorgestellt. Nicht selten steht im Vordergrund eines Vorschlags der Wunsch, eine Frage gemeinsam mit Peers zu diskutieren, selbst dann, wenn sich nur drei oder vier aus dem Publikum dazu einfinden. Ebenfalls des Öfteren gibt es völlig neue Perspektiven, weil sich beispielsweise jemand der vor Ort Anwesenden spontan dazu aufrafft, seine Überlegungen anzubieten und sich kritisch dazu auszutauschen. Ich glaube auch, dass die Diskussion über die Qualität so mancher Sessions, als Diskussion auf Laienbasis gekennzeichnet, nicht das passende Beurteilungskriterium ist, die Qualität dieser Verschiebung der Expertise hin zu den Anwesenden auszuzeichnen.

In meinen Augen jedenfalls ist gerade das - für Euch langwierige und ineffiziente – Verfahren, zu entsprechenden Diskussionsangeboten kommen, das Kernstück einer Konferenz, in der davon ausgegangen wird, dass die Anwesenden genug Kenntnisse und Kompetenzen mitbringen, um den Inhalt gemeinsam und selbständig zu gestalten. Eine Konferenz, in der das dahinter liegende Netzwerk sicht- und erlebbar wird. Das ist nämlich nicht mit einer Diskussion zu Themen oder vorgestellten Ergebnissen zu verwechseln. Insofern habt ihr in meinen Augen tatsächlich eine ziemlich normale Konferenz abgehalten. Das meine ich keineswegs abwertend, weil ich auch in Tutzing äußerst fruchtbare Tagungen und Konferenzen erlebt habe. Aber noch einmal zurück zu eurem Titel: Neue Konzepte für Neue Arbeit vorzustellen bedeutet eben nicht nur, darüber zu reden, indem man sie vorstellt, sondern mindestens auch, sie aktiv einzubringen, durchzuführen und im Idealfall als Konferenzsetting selbst aufscheinen zu lassen. Was mit Sicherheit räumlich hohe Anforderungen an eine so konzipierte Konferenz stellt.

 

Räumliches Setting

"Einige von Euch erlebten es als problematisch, dass wir keine (ausreichend) getrennten Räume für die einzelnen Workshops und Sessions hatten. Dadurch war es teils akustisch schwierig zu folgen […] Das systemische Online-Konsensieren zur Sessionplanung war genau so ein digitaler, virtueller Raum. Darüber hinaus hatten wir sogar schon weitere Ideen für die virtuelle Erweiterung der Veranstaltung im vor- und nachhinein" (a.a.O.).

Hier will ich, genauso wie Du, lieber Andreas, nicht mehr allzu viele Worte verlieren. Die schlechte Akustik und mangelnde räumliche Ausstattung für sich findende Gruppen war relativ offensichtlich. Mir ist aber ein anderer Aspekt noch viel wichtiger, der auch mit der Überlegung zu virtuellen Räumen zu tun hat. Räume sind, anders als physische Orte, soziale Konstruktionen. Im Normalfall werden sie also nicht nur entsprechend eingerichtet, sondern über ihre Gestaltung legen sie zugleich fest, wie kommuniziert werden kann und/oder auf welche Art und Weise eine Kollaboration real stattfindet. Das gilt ganz genauso für das Lernen auf Konferenzen. Insofern würde ich die Überlegung, übrigens auch hier wieder ganz analog der Erfahrungen aus Barcamps, daraufhin richten, welche Location über ausreichende und vor allem vielfältige sowie unterschiedliche Räume verfügt. Diese wären dann für das gemeinsame Ausprobieren und Erleben von Konzepten auch unterschiedlich gut passend.

Das bloße Korrelieren der Teilnehmer*innenzahl mit der Größe des Raumes, wie ihr es gemacht habt, ist jedenfalls nur teilweise ein sinnvolles Unterfangen. Hier von vornherein auch auf eine Vielzahl von (räumlichen) Perspektiven, im wahrsten Sinne auch von (nicht nur denkerischen) Frei-Räumen, zu achten und damit im Idealfall kleine Gruppen zu bekommen, ist auch unter Effizienzaspekten des Lernens sehr sinnvoll. Sobald nämlich größere Gruppen gebildet werden (müssen) kommt es fast immer zu frontalen Settings. Parallel dazu wäre es eine sinnvolle Anforderung an diejenigen, die letztlich Sessions gestalten, die, möglichst keine klassische "Lehrveranstaltung" daraus zu machen. Was sicher 1:1 auf den virtuellen Raum zu übertragen ist. Apropos: das von Dir genannte systemische Konsensieren als Tool war zwar ein interessantes, nützliches und gutes Tool. Aber es war – zumindest für mich – mitnichten ein virtueller Raum. Ich glaube, hier haben wir noch Diskussionsbedarf. Genauso wie beim letzten Punkt, auf den ich jetzt noch eingehen will.

 

Bild: Ideenbrand, Langenhagen - 058_UnKonferenz_2018_170618_83A1519. Verwendung mit freundlicher Genehmigung. Nicht jeder Raum ist für jede Methode geeignet und umgekehrt kann die Wahl des richtigen Raumes bereits eine Methode darstellen. Hier gibt es in jedem Fall noch Optimierungspotenzial für die PRIOMY Konferenzen.

 

Inhalte

"So war es ja auch gewollt – und kommuniziert […] Dass er in diesem Kontext auf Parteienpolitik einging, war uns nicht nur klar, sondern auch Recht. Wir hatten im Vorfeld sein aus unserer Sicht immer noch absolut empfehlenswertes Buch ‚Gegen Demokratie‘ durchgearbeitet und ihn genau auf dieser Grundlage eingeladen" (a.a.O.).

Zunächst noch einmal ein kleiner Einschub für die geneigten Leserinnen und Leser, die mit diesem Beitrag beginnen: Für mich war der Vortrag von Jason Brannon ein grundverkehrtes Vorgehen angesichts des Gesamtfokus der Konferenz. An der anschließenden Diskussion habe ich mich nicht beteiligt.

Lieber Andreas, ich habe Dir bereits mit in einem anderen Zusammenhang mitgeteilt, dass ich mich inhaltlich liebend gerne mit Dir darüber austauschen will. Ich tue das allerdings nur unabhängig vom Buch und Referenten Jason Brannon. Das hat den Hintergrund, dass ich nicht auf sein politisches Framing eingehen will, weil selbst bei einem widerlegenden Argumentieren die Grundthese (gegen Demokratie zu sein) bestehen bleibt. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal die Form kritisieren, weil ich Euer Vorgehen und Eure Entscheidung im Team aufgrund Eurer Antwort tatsächlich noch viel weniger verstehe. Was war noch einmal das Ziel seines Vortrags? Ich meine für Euch als Veranstaltungsteam? Fehlen uns, und damit meine ich all diejenigen, die auf der Konferenz anwesend waren, tatsächlich die vielen Beispiele, in denen Parteipolitik und politische Interessenvertretung nicht funktionieren? Kann man aus diesen Beispielen wiederum tatsächlich ableiten, dass sich die meisten Menschen nicht für Politik im Sinne der Gestaltung des Gemeinwesens interessiert? Oder ist es nicht eher eine postdemokratische Entwicklung, die viele Menschen davon abhält, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen? Ich glaube nicht, dass dieser Vortrag auch nur ansatzweise etwas zu einer Lösung bestehender Probleme beigetragen hat. Aber das ist natürlich eine Frage bei der zuerst geklärt werden muss, welche Rolle Politik spielt, was Demokratie bedeutet und wie es sich in Fragen demokratischer Unternehmen verhält. Wie schon gesagt werde ich das nur eigenständig und losgelöst diskutieren, nicht im Rahmen meiner Antwort auf Eure Antwort.

Damit will ich überhaupt nicht bestreiten, dass kritische Impulse jeder Diskussion gut tun. Allerdings muss auch dies, wenn es organisatorisch angezielt ist, handwerklich anständig umgesetzt werden. Um auch hier einen Impuls zur Weiterentwicklung zu geben: ich fände es richtig cool, wenn eine solche Konferenz dazu in der Lage ist, mit den Anwesenden gemeinsam Vorstellungen zu entwickeln, wie Demokratie allgemein und in Unternehmen im speziellen weiterentwickelt werden kann und wie eine breite Partizipation im Unternehmenskontext konkret aussehen könnte. Und natürlich, auf welchem Weg man dorthin gelangen kann. Letztlich sind es ja wir als Teilnehmer*innen, die genau dazu Stellung nehmen müssen und entsprechend in den Organisationen agieren können. Das ist allerdings etwas, was man nicht über einen Vortrag mit Diskussion abbilden kann. Es wäre also auch keine gute Idee, irgendwelche Zukunftsforscher dazu einzuladen. Wohl aber gibt es Bildungsformate, die eine solche in die Zukunft gerichtete positive Utopiebildung anleiten/begleiten können. Mir selbst fällt dazu das Format einer Zukunftswerkstatt ein. Auch hier gebe ich zu: das ist nicht in 30 Minuten Vortrag + 15 Minuten Diskussion zu bewerkstelligen. Es wäre mindestens ein eigenständiger größerer Anteil einer Konferenz. Aber genau darin würde für mich der Witz liegen: die neuen Konzepte zur neuen Arbeit in die Zukunft zu transferieren. Eine vorstellbare und politisch wünschenswerte Arbeitswelt sowie eine damit erreichbare politische Zukunft zu skizzieren. Eine Gesellschaft zu denken, in der diese Konzepte realisiert sind und die von den Anwesenden attraktiv gefunden wird. Erst daraus, aus dieser Utopie, kommt die nachhaltige Motivation und Kraft, aktiv darauf hin zu arbeiten.

 

Epilog

Um an meine Eingangsworte und die gewählte Überschrift dieses Blogs anzuknüpfen: Der Ursprung von Kritik, als Begriff abgeleitet aus dem griechischen κρίνειν krínein = ‚[unter-]scheiden‘, ‚trennen‘, ist zunächst die "Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben" (Wikipedia: Kritik). Kritik stellt eine Grundfunktion der "denkenden Vernunft" dar. Zugleich werden die Maßstäbe der Beurteilung offengelegt, weil Kritik sonst nicht funktioniert. Nicht zuletzt steckt hinter echter Kritik aber auch ein impliziter utopischer Gedanke, der in diesem Sinne den eigentlichen Kern und Wertmaßstab der Kritik darstellt. Aus diesen Gründen bietet eine kritische Beurteilung die Chance der Veränderung und/oder Weiterentwicklung des Kritisierten. Allerdings erst dann, wenn Kritik vernünftig dargebracht wird, also eine Form gefunden wird, die impliziten Vorstellungen offenzulegen und damit zu arbeiten.

Vielleicht ist es mir gelungen, über diese Ausführungen etwas von meinen impliziten Utopien bezüglich partizipativer Konferenzen etwas mitzuteilen. Damit beende ich jedenfalls erst einmal meine Erwiderungen auf Deine bzw. Eure Antworten. Damit gebe ich den Ball auch wieder zurück an Euch und nehme die Einladung zur Mitarbeit bzw. Ideenfindung bezüglich der Konferenz 2019 gerne an :-). To be continued …

 


 

P.S.: Das mit dem Thema Angst diskutieren wir gerne auch ein anderes Mal, das habe ich tatsächlich so nicht realisiert, hätte dazu aber auch (wie sollte es anders sein) eine etwas andere Position ;-).

 

1) Meine weiter darauf aufbauenden Anmerkungen als Antwort auf die Überlegungen, setzen nun voraus, dass der geneigte Leser oder die geneigte Leserin mit UnKonferenzen bzw. Barcamps als Veranstaltungsformat etwas anfangen kann. Andreas selbst macht eine kurze Einführung dazu (im Blog vor dem Zitat), alternativ gibt es eine schöne Zusammenfassung mit andiskutierten Weiterentwicklungsmöglichkeiten von Simon Dückert in seinen Ausführungen zu 11 Jahren Barcamping.

 


 

Der initiale Blogbeitrag von mir, der zu diesen Ausführungen geführt hat, ist hier zu finden: https://www.bea-services.de/blog/Angst%20vor%20der%20Freiheit-

Über den Autor

Alexander Klier Social Learning Consultant
Social Collaboration und Social Learning gehören zusammen. Gemeinsam denkt man weiter.

Follow me