End User Analytics noch weitergedacht mit Nexthink V6

Von Joachim Poisel 30.10.2015
End User Analytics noch weitergedacht mit Nexthink V6

Mit dem Begriff „End User Analytics“ verbinden die meisten Unternehmen die singuläre Betrachtung des Workplace, bzw. des Front-Ends. Fakten über die Applikations- und Servicenutzung der Kunden und Endanwender bringen speziell bei Transformationsprojekten, Cloud Einführungsprojekten oder der Entwicklung neuer Applikationen einen großen Mehrwert. Doch real betrachtet ist das nur die Spitze des Eisbergs – 90% der wirklich beeindruckenden Informationen verbergen sich unter der Oberfläche. Mit dem neuen Collector in Nexthink V6 wurde eine Technology mit dem Ziel entwickelt den Nutzen aus den der End User Analytics zu maximieren.

Mehr als Monitoring

Server Monitoring alleine ist ein alter Hut. Der neue V6 Collector wurde so entwickelt, dass er nahtlos mit jedem Windows Server und Desktop/Laptop funktioniert, um so die IT Perspektive grundlegend zu verändern. Darüber hinaus entsteht bei Verwendung von Citrix, Microsoft RDS und VMware App Streaming in Verbindung mit echtem Front- und Backend Connectivity ein klares Bild der end-to-end User Experience mit den kompletten Informationen über alle Services.

Das ermöglicht deutlich agilere Betriebsteams, die auf Basis von Fakten anstelle vager Vermutungen handeln können und so die Service Qualität für die Nutzer mess- und spürbar erhöhen.

Licht ins Dunkel bringen

Schatten IT – der unerwünschte Einsatz von Technologien durch Mitarbeiter -  stellt für viele Unternehmen ein Problem dar, das man nicht messen und in der Folge auch nicht managen kann. Die Nutzung derartiger Applikationen und Services am Arbeitsplatz, oder auf mobilen Geräten bleibt in der Regel unter dem Radar und damit auch außerhalb der Kontrolle der Unternehmens IT. Gemäß GCN kann man der Schatten IT durch das Monitoring und der Auswertung des Netzwerkes und von Logfiles auf auffällige Ports und Protokolle, begegnen. Auf dem Papier mag das gut klingen, dich die Realität sieht anders aus. Unternehmen stellen immer wieder fest, dass die schiere Anzahl von Netzwerkzugängen sowie Mobiler Access Points eine enorme Herausforderung darstellt. Nexthink ermöglicht es hingegen alle potentiell gefährlichen Web – und Cloudzugriffe von Endanwendern zu monitoren und die IT im Falle von Cyberrisiken unmittelbar zu alarmieren und so die weitere Ausbreitung von Schatten IT zu verhindern.

Outsourcingprovider steuern und kontrollieren

Die Echtzeit Analyse ist ein wirksames Mittel sowohl die Effizienz als auch die Compliance eines Outsourcings zu messen.

Ein Beispiel: Anwender zögern die Installation eines Patches oder Updates oft hinaus, da sie massive Änderungen an einer für sie wichtigen Applikation befürchten.

Durch Echtzeit end-to-end Monitoring entsteht Transparenz darüber welche Geräte bereits gepatched wurden und welche noch nicht. Darüber hinaus lässt sich die SLA Compliance über den Zeitverlauf messen und bewerten. So können IT Abteilungen nicht nur Penalties oder Credits für Ausfälle und Downtimes einfordern, sondern das Unternehmen stärkt auch die eigene Position bei der Neuverhandlung von Anschlußverträgen: harte Fakten zeigen genau in welchen Bereichen ein Service Provider seinen Teil des Vertrages eingehalten hat und in welchen Bereichen Leistungen nicht erfüllt wurden.

Fazit

Die Endanwenderperspektive ist von unschätzbarem Wert, aber nur echte end-to-end Betrachtungen und Messungen liefern das komplette Bild. Sehen und erreichen Sie mehr mit der neuen Nexthink V6 Plattform.

Über den Autor

Joachim Poisel Sales Manager
Mehr als 20 Jahre Erfahrung im IT Bereich als Administrator, IT-Manager, Consultant, Sales Manager macht Joachim Poisel zum kompetenten Ansprechpartner für unseren Kunden. Seine Hauptkompetenzen sind IT Infrastruktur und Analytics.

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