Unsere Partnerschaft mit AWS

Von Siegfried Lautenbacher 24.10.2014
Unsere Partnerschaft mit AWS

Gestern war großer Almauftrieb in der Allianz Arena. Anlässlich der frohen Kunde einer neuen AWS Region  - genau! Frankfurt! - war das komplette Führungsteam aus USA in München.  Den Tag über gab es beim Partnertag eine  Fülle von Neuigkeiten und Insights, die Lust machen auf die nächsten Projekte.  Am Abend dann hatte ich die Ehre,  an einem recht exklusiven Executive Dinner teilzunehmen. AWS Chef Andy Jassy sprach dabei drei Punkte an, die für mich sehr wichtig sind für die Partnerschaft und die verdeutlichen, warum wir uns mit AWS als Partner sehr wohlfühlen:

  1. "Customer focus"  - Die Wünsche und Anforderungen der Kunden stehen im Mittelpunkt des Handelns.  Andere Unternehmen sind technologie- oder produktfokussiert: bei AWS ist es der Kundenfokus. Das trifft auch auf uns zu. Das Denken und Handeln für den Kunden ist eindeutig in der DNA von Beck et al. Services.
     
  2. "Pioneers - we like to invent" - Gerade im disruptiven Cloud Umfeld ist es die Erfahrung von AWS, die den Unterschied zu anderen ausmache. Nicht akquirieren, sondern selbst innovieren sei ein wichtiger Erfolgsfaktor. Auch das spricht uns an. Haben wir doch selbst bereits vor Jahren unsere eigene Infrastruktur komplett dynamisiert und in die AWS Cloud und in SaaS Angebote  übertragen. So kennen wir die Möglichkeiten aus eigener Erfahrung. Und Neugierde sowie Lust an pfiffigen Lösungen - auch das steckt tief in Beck et al.
  3. "Long term oriented" statt kurzfristiger Quartalsorientierung. Das passte zum gestrigen Tag natürlich auch - ein Blick auf die Amazon Zahlen zeigt: kurzfristiger Erfolg ist nicht das, was zählt.  Es geht um den langen Atem, die langfristige Kundenbeziehung. Gut, als unternehmergeführte Company tun wir uns bei Beck et al. leicht: Quartalsdenken gibt es nicht. Erfolg bringt langfristig nur der optimale Service für den Kunden. Insofern passt auch dieses Statement gut zu uns.

Natürlich ist nicht alles perfekt. Auch mit der deutschen Region bleiben Themen offen. Und die Reaktion auf Fragen deutscher Partner nach Rechtssicherheit, Compliance et al. wurden manchmal vielleicht zu amerikanisch beantwortet. Aber mit einem weiter wachsenden Team hier in Deutschland  mit guten Leuten - wie ich meine - wird sich das auch besser einspielen. Beschwingt und voll guter Ideen fuhr ich am späteren Abend nach Hause.  Da machte es auch gar nichts aus, dass mir gegenüber ein breit grinsender Chelsea Supporter sass, der mich scheinheilig fragte, ob ich denn im Finale dahoam dabei gewesen sei. Ich habe ihn einfach für diese Champions League Saison eingeladen. Irgendwann werden sich die beiden Vereine schon treffen. Und dann schau mer mal!

Über den Autor

Siegfried Lautenbacher Gründer und Geschäftsführer
Gründer und Geschäftsführer bei Beck et al. Services. Lead Consultant für High Performance